Frühlingszwiebeln jetzt setzen, andere müssen raus
Jetzt ist die Zeit, die richtigen Zwiebel in die Erde zu geben, damit wir im nächsten Frühjahr alles wachsen sehen. Es ist ein schönes Gefühl: jede frisch gesetzte Zwiebel hält in sich eine Hoffnung auf das nächste Frühjahr. Die Neugierde ist groß, ob aus der sorgfältig vergrabenen Knolle mit der Frühlingssonne die ersten Knospen die Erde durchstoßen. Andererseits gibt es auch Blumenzwiebeln, die jetzt unbedingt aus der Erde genommen werden müssen. Hier sind ein paar Tipps, wie die erste Blüte besonders schön wird.
Gruppenbildung bringt‘s
Die meisten Frühlingsblumen sehen am besten aus und bringen die größte Wirkung, wenn sie in größeren Gruppen auftreten. Die beste Wirkung erreicht man ab fünf Tulpen und zehn Krokussen. Narzissen sollte man dagegen im Rasen einzeln, also punktuell setzen.
Lange Blüte
Damit die Frühlingsblumen möglichst lange blühen, was von Februar bis Mai/Juni schaffbar ist, sollte man früh blühende Gewächse (Krokusse, Schneeglöckchen, Frühlingsknotenblumen, kleine blaue Traubenhyazinthen) mit später sprießenden Frühlingsblumen gemeinsam einsetzen. Je nach Wetterlage kommen so teilweise auch schon im März schöne Gartenhyazinthen, gelbe Narzissen, frühe Tulpen oder Blausterne dazu. Weiße Narzissen kommen dagegen frühestens im April aus der Erde, gefolgt von Kaiserkrone und Iris. Mit den hier erwähnten Blumen lassen sich dann wunderschöne Blumen- und Farbkombinationen erstellen. Entweder in einheitlichem Farbton, in bunt gemischtem Gelb-Blau-Rot, in klassischem Grün-Weiß oder in lieblichem Weiß-Rosa. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Nicht zu lange lagern
Damit die Blumen im Frühjahr nur so aus dem Boden schießen, müssen wir jetzt auch beachten, dass die Zwiebeln unversehrt sind und nicht zu lange gelagert werden. Am besten versenkt man sie so schnell wie möglich im Boden. Das dauert auch gar nicht lange. Krokusse und Traubenhyazinthe kann man denkbar einfach setzen, indem man einfach ein Loch in den Boden sticht und die Zwiebel hineindrückt. Hyazinthen, Narzissen und Tulpen sind etwas anspruchsvoller. Für sie nutzt man am besten den Spaten und gibt noch ein paar Hornspäne als Düngung hinzu.
Blumenzwiebeln aus der Erde nehmen
Im Gegensatz zu Frühlingszwiebeln, die praktisch frostfest sind, reagieren viele andere Blumenzwiebeln ganz empfindlich auf Frost. Diese Blumenzwiebeln – dazu gehören z. B. Dahlien – müssen jetzt aus der Erde raus und trocken eingelagert werden.
Damit das erfolgreich vonstatten geht, schneidet man einfach die Stängel ab und säubert die Knollen. Am besten überwintert man die sauberen Knollen ganz klassisch in Holzkisten, die mit Sand aufgefüllt werden. Alternativ kann man sie auch in einem luftigen Keller, der trocken ist, überwintern. Folgende Blumenzwiebel müssen jetzt aus der Erde:
- Dahlien
- Freesien
- Gladiolen
- Indisches Blumenrohr
- Jakobslilie
- Knollenbegonien
In diesem Sinne: der nächste Frühling kommt bestimmt und wir wünschen ihnen eine blühende Farbenpracht mit den schönsten Frühlingsblumen.
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